Herzlich Willkommen auf den Seiten der Stiftung Wald für Sachsen. Wir engagieren uns für den Waldschutz in Sachsen und der Bewahrung der Natur durch die Gestaltung einer naturnahen Umwelt.

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Die Stiftung Wald für Sachsen engagiert sich für den Waldschutz in Sachsen und die Bewahrung der Natur durch die Gestaltung einer naturnahen Umwelt.

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MITGAS wieder in Aktion

Stiftung Wald für Sachsen

Baumpflanzung auf ehemaligem Militärflugplatz bei Mörtitz

MITGAS und die Stiftung Wald für Sachsen haben bei Mörtitz, in der Gemeinde Doberschütz (Landkreis Nordsachsen) mit einem neuen Projekt begonnen: Ein ca. 0,7 Hektar umfassendes Teilstück eines ehemaligen Militärgeländes wird bis zum Frühjahr 2016 aufgeforstet. Es ist seit 2005 das neunte gemeinsame Waldmehrungsprojekt von MITGAS und Stiftung im Großraum Leipzig. Rund 19 Hektar Waldfläche sind dabei entstanden.

Zum Auftakt am 23. November 2015 brachten 44 Schüler der Grundschule Doberschütz, angeleitet von den Mitarbeitern der Stiftung Wald für Sachsen sowie der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, die ersten 400 Traubeneichen in die Erde. Das Wetter war für eine Baumpflanzung etwas ungewöhnlich. Nächtlicher Schneefall verlieh der Landschaft einen winterlichen Charakter. Aber auch Kälte hinderte die Mädchen und Jungen nicht daran, mit großer Sorgfalt ihre Aufgabe zu erfüllen. Drei Vertreterinnen von MITGAS, der Leiter der unteren Forstbehörde des Landkreises Nordsachsen, Frieder Voigt, sowie als Vertreter des Staatsbetriebes Sachsenforst der Leiter des Forstbezirks Taura, Jan Glock, halfen dabei mit. In ihren Grußworten hoben die Ehrengäste die Bedeutung des Waldes und speziell der Waldmehrung aus ihrer jeweiligen Sicht und mit Blick auf die Region hervor.

Die Grundschüler wollen mit ihrem Engagement ein Zeichen setzen, dass sich ihre Schule zu Recht um den Titel "Naturparkschule" bewirbt. Nach der Auftaktpflanzung wird ein regionales Forstunternehmen den neuen Wald mit Roteichen, Kiefern, und heimischen Sträuchern wie Weißdorn und Schlehe fertigstellen. Nach getaner Arbeit tat allen Beteiligten die zum Abschluss gereichte kleine Stärkung nebst warmem Tee oder Kaffee gut.

Die Gemeinde Doberschütz und ihre Ortsteile gelten als das "Tor zur Dübener Heide". Seit Ende der 90er-Jahre, dem Ende der militärischen Nutzung des Areals bei Mörtitz, welches ehemals als Flugplatz diente, werden Teile des Gebiets landwirtschaftlich genutzt, dienen der Erzeugung von Solarenergie, aber auch dem Naturschutz und der Waldmehrung. Der neu entstehende Wald soll einen sanften Übergang von Bereichen landwirtschaftlicher und gewerblicher Nutzung zum bestehenden Waldgebiet der Dübener Heide schaffen und dabei sensible Bereiche des Biotopschutzes integrieren. Er soll auch dazu beitragen das Landschaftsbild und das lokale Klima positiv zu beeinflussen.