Herzlich Willkommen auf den Seiten der Stiftung Wald für Sachsen. Wir engagieren uns für den Waldschutz in Sachsen und der Bewahrung der Natur durch die Gestaltung einer naturnahen Umwelt.

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Die Stiftung Wald für Sachsen engagiert sich für den Waldschutz in Sachsen und die Bewahrung der Natur durch die Gestaltung einer naturnahen Umwelt.

Neuigkeiten

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1150 Bäume schnell gepflanzt

Stiftung Wald für Sachsen

Ebenfalls am 27. Oktober waren die Geocacher wieder unterwegs, um neues Grün zu pflanzen. Vor einem Jahr hatten sie in Dechwitz, in der Nähe des Störmthaler Sees, mit der Komplettierung einer durch hohe Ausfallraten gezeichneten Erstaufforstung begonnen.Nach einem Jahr konnte ein erfolgreiches Anwachsen der damals auf 50 Prozent der Fläche gepflanzten Bäume bescheinigt werden, sodass nun die komplette Fertigstellung in Angriff genommen wurde. Rund 40 freiwillige Helfer, die teilweise mit Mann und „Mäuschen“ anrückten, pflanzten die noch ausstehenden 1150 Bäume in kurzer Zeit, aber guter Qualität, sodass noch genügend Zeit für ein gemeinsames Grillen und gute Gespräche blieb. Für das nächste Frühjahr wurden bereits Pläne für eine weitere Aktion geschmiedet. Geocacher und die Stiftung Wald für Sachsen bedanken sich bei allen Helfern.

Lückenschluss im „Saxe ­ Wald“

Stiftung Wald für Sachsen

Jedes Jahr ruft Auto Saxe zur Herbstwanderung auf. Am 27. Oktober war es wieder soweit: 385 Kunden des Autohauses in Rückmarsdorf wanderten gemeinsam mit Mitarbeitern und Partnern. Ihr Ziel war die viel befahrene B 87 in Quesitz, wo sie Bäume für den Lärmschutz pflanzten. Seit 1997 engagiert sich Auto Saxe in Zusammenarbeit mit der Stiftung Wald für Sachsen für die Verbesserung der Lebensqualität der Bürger von Großlehna und Quesitz, welche durch Lärm- und Abgasbelastung stark beeinträchtigt ist. Inzwischen konnte die Waldfläche dank des gemeinsamen Engagements der Partner sowie der Bürger von Großlehna und Quesitz

auf insgesamt 13,2 Hektar erweitert werden. Allein Auto Saxe unterstützte dieses Projekt

bisher zusätzlich mit mehr als 50000 Euro. Dazu kamen Mittel der Stiftung Wald für Sachsen und Spenden der Großlehnaer Bürger. Dieses Jahr kann durch die Teilaufforstung des noch offenen Bereichs zumindest der optische Lückenschluss des seit 2014 regelmäßig erweiterten Waldstücks an der Bundesstraße B87 in Quesitz erfolgen. Auf dem

stiftungseigenen Grundstück wurden insgesamt 650 Laubbäume auf 1500 Quadratmetern gepflanzt, darunter Stieleichen, Flatterulmen, Vogelkirschen und Sträucher. Mit der Pflanzaktion im nächsten Jahr wird das Projekt vorerst abgeschlossen sein. Der Schutzwald vor den Toren von Quesitz ist dann etwa zwei Hektar groß und weist keine Lücken mehr auf. Sollten sich weitere Anrainer durch die Aktion anregen lassen, auch ihr Grundstück zu bewalden, wäre eine Fortsetzung durchaus denkbar. Seine Wirkung als Abgasfilter und Lärmdämpfer gegenüber der Bundesstraße wird bereits in wenigen Jahren spürbar sein. Sein jahreszeitlich wechselndes Erscheinungsbild präsentiert der junge Wald bereits im nächsten Jahr.

2000 Bäume am Störmthaler See

Stiftung Wald für Sachsen

Im vergangenen Jahr wurden bereits 2000 Bäume in der Gemeinde Lunzenau bei Chemnitz gepflanzt. „Ich bin dankbar, so einen nachhaltig denkenden Baumspender für dieses Projekt gewonnen zu haben“, sagt Oliver Fritzsche, Landesvorsitzender Sachsen der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald.

Auf der einen Hektar großen Fläche am Störmthaler See wurden nun Traubeneiche, Hainbuche, Vogelkirsche, Bergulme sowie Bergahorn gepflanzt. Andreas Söhnel, Leiter der Post Niederlassung Leipzig, griff selbst zum Spaten und brachte die ersten Setzlinge in die Erde.

„Der ehrenamtliche Einsatz ist eine Aktion im Rahmen des Global Volunteer Day der Deutschen Post des weltweiten Freiwilligentags des Konzerns“, so Söhnel. Dessen Ziel ist, dass sich Mitarbeiter aus aller Welt mit unabhängigen und gemeinnützigen Organisationen zusammentun, um einen aktiven Beitrag zu unterschiedlichen gemeinnützigen Projekten zu leisten. 2008 hat die Deutsche Post DHL Group den Global Volunteer Day ins Leben gerufen. Im vergangenen Jahr waren mehr als 100000 Mitarbeiter weltweit rund 400000 Stunden in fast 3000 Projekten ehrenamtlich aktiv, meist in ihrem jeweiligen regionalen Umfeld. Auch Anke Kirsten und Kerstin Hammer gehörten zu den Mitarbeitern der Leipziger Niederlassung, die für einen neuen Wald am Störmthaler See zum Spaten griffen. „Vorbereitet hat die Fläche die SWS. Wir haben zuerst spatentief gegraben, dann wurden die Setzlinge eingebracht“, berichtete das Zweier-Team. „Eine von uns hielt das Bäumchen fest, während die andere die Erde verfüllte. Schließlich haben wir den Mutterboden festgetreten und um den Setzling zum Schutz noch ein bisschen Erde aufgefüllt. Nun heißt es, wachse Bäumchen, wachse.“

Die Baumpflanzaktion trägt zum Klimaschutzziel der Deutsche Post DHL Group bei, bis 2050 alle logistikbezogenen Emissionen auf null zu reduzieren. Um dieses ambitionierte Fernziel umzusetzen, verfolgt der Konzern zunächst vier konkrete Teilziele, die bis 2025 erreicht werden sollen. Außerdem will der Konzern 80 Prozent seiner weltweit rund 51000 Mitarbeiter im Rahmen spezieller GoGreen­Trainings in Umweltthemen einbinden und gemeinsam mit Partnern insgesamt jährlich eine Million Bäume pflanzen.

 

Offener Brief sächsischer Verbände des Naturschutzes, Forst- und Jagdwesens zum Thema Rotwild

Stiftung Wald für Sachsen

Angesichts der Herausforderung zur Wiederherstellung, Sicherung und zum Umbau der durch Witterungsextreme, Klimawandel und Schädlingskalamitäten besonders im abgelaufenen Jahr stark in Mitleidenschaft gezogenen Wälder Sachsens müssen alle Einflussfaktoren, die diesem Ansinnen entgegenstehen, an die neuen Rahmenbedingungen angepasst werden. Die betroffenen Grundeigentümer müssen bei der Bewältigung dieser Aufgabe unterstützt und ökonomisch entlastet werden. Um die Generationenaufgabe, einen klimaangepassten, naturnähe- und stabilitätsorientierten Waldumbau auch weiterhin zu sichern, haben sich sächsische Verbände des Naturschutzes, Forst- und Jagdwesens im Rahmen eines offenen Briefes an den Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft, Herrn Schmidt, gewandt, auf den Einfluss des Rotwildes, welches insbesondere in Teilen des Erzgebirges in derzeit untragbarer Bestandsdichte vorkommt, hinzuweisen und Bestrebungen eines begrenzten Teiles der Jägerschaft, diese Verhältnisse jagdpolitisch dauerhaft zu erhalten, entgegenzuwirken.

Die Stiftung Wald für Sachsen unterstützt dieses Engagement im Sinne einer fachlich fundierten Problemlösung und offenen Diskussion aller Interessenvertreter.

Hier geht´s zum Offenen Brief.

Messe Jagd und Angeln 2018

Stiftung Wald für Sachsen

Vom 05. 10. bis 07. 10. fand die alljährliche Messe Jagd und Angeln in Markkleeberg statt.
Natürlich waren wir mit der SDW Sachsen wieder vor Ort. Gemeinsam haben wir ein Postamt betreut und mit zahlreichen Besuchern über Aufforstung und Waldmehrung gesprochen und diskutiert.